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Unterkunft in Argentinien
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Spanischschulen Argentinien
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Informationen Buenos Aires
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| Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires (MALBA) |
Das Museum beherbergt mehr als 200 Kunstobjekte der Privatsammlung des Argentienischen Unternehmers ”Eduardo Constantini”, was es zu einem der bedeutensten Adressen der Welt macht. In der Sammlung befinden sich Stücke von talentierten Künstlern wie Antonio Berni, Diego Rivero, Frida Khalo, Fernando Botero, Diego Rivera, Xul Solar, Emilio Pettoruti, Guillermo Kuitca, Cándido Portinari, Antonio Seguí, Wilfredo Lam und Tarsila do Amaral, und auch vieler anderer nationalen oder Lateinamerikanischen Talente.
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Dieser tolle Garten wurde nach klassischen Vorbild Japanischer Gärten gestaltet, und wurde von der Japanischen Gesellschaft von Argentinien im Jahr 1979 gespendet. Zur Eleganz des Ortes tragen perfekt gepflegte Gärten und eine typische Japanische Architektur.
Die verschiedenen Pflanzen, seine Seen mit farbigen Karpfen, seinen hölzernen verziehrten Brückchen, welche die einzelnen Inselchen im Teehaus vereinen, wo orientalische Kunst ausgestellt wird und ein ganz netten Programm für die Besucher bieten.
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Er wurde vom Franzöischen Architekten und Landschaftsgestallter Carlos Thays 1898 gestaltet und wurde zu einem Kulturdenkmal ernannt.
Es sind mehr als 7 Hektar Grünfläche in der Stadt, mit ungefähr 7000 perfekt gepflegte verschiedene Pflanzenarten. In den verschiedenen Bereichen zeigt der Park Pflanzen aus allen Erdteilen.
Auch sind schöne Skulpturen, die es wert sind gesehen zu werden wie “La Primavera”, "Ondina de Plata", "Loba Romana", "Mercurio" und die Venus "Venus".
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| Palermo Viejo - Hollywood - Soho |
Palermo Viejo ist der älteste Teil des Stadtviertels Palermo, fue el reducto de malevos y compadritos, grosser Dichter wie Jorge Luis Borges, und damals auch Ort des Tangos.
Die Gastronomischen Angebote unterscheiden sich stark im Stil, von einfachster Hausmannskost bis zu Sterne-Essen. Zur Wahl steht die Küche aller Herren Länder. Spät nachts verwandeln sich gemütliche Abendessen zu Diskos, während man woanderes zu den Happy Hour Tarifen zwei Getränke für den Preis eines bekommt.
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| Museo del Regimiento Granaderos a Caballo General San Martín |
Eine der wichtigsten Hinterlassenschaften, die das Museum beherbergt sind die sterblichen Überreste von “General José de San Martín”, dem Gründer der legendären Granadierregiments zu Pferde. Auch kann man andere Obekte aus dem frühen XIX. Jahrhundert sehen, wie Uniformen, Waffen, alte Fotos und viele weitere Gegenständen von unschätzbaren Wert.
Der General “José de San Martín” organisierte einen Feldzug mit dem Ziel die Anden zu überqueren und Chike von den “Realisten” zu befreien, um damit die Unabhängigkeit Argentiniens zu sichern. Dieser Feldzug wird als einer der strategisch wichtigsten Schritte für die Amerikanische Unabhängigkeit angesehen.
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Das Planetarium und Observatorium “Galileo Galilei” wurde 1966 vom Architekten Enrique Jan erbaut und der Öffentlichkeit ein Jahr später zugänglich gemacht. Es liegt in der Park Zone Palermos. Seine Kuppel misst 20 Meter in der Diagonale und ist mit Aluminium verkleidet und erlaubt die Projektion eines illustrativen Sternenhimmels und die Darstellung der Phänomäne an seiner Decke.
Am Eingang, ganz in der Nähe der Eintritts-Brücke, die einen Wasserspiegel überquert, befindet sich ein Meterorit von mehr als eineinhalb Tonnen Gewicht, der in Chaco (im Norden des Landes) vom Himmel gefallen ist.
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Er wurde 1936 gebaut um dem 400sten Jahrestag der ersten Spanischen Siedlung am Rio de la Plata zu gedenken (1536). Er misst ungefähr 67 Meter und stellt eine senkrechte Treppe mit genau 202 Stufen dar. Man erzählt, dass der Ort wo er steht die Argentienische Flagge zu ersten Mal von Manuel Belgrano in Buenos Aires gehisst wurde.
Er befindet sich in der Mitte einer der weltgrößten Strassen, der Avenida 9 de Julio, welche 140 Meter breit ist und der Name sich an den Unabhängigkeitstag 1816 anspielt.
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Seit dem Jahr 1803 hat die angrenzende Gegend immer wieder Veränderungen durchgemacht bis er 1884 seine heutige Position und Namen erhielt.
Der Platz ist umgeben von der “Casa Rosada”, wo die Regierung der Stadt im XIX. bis zum Anfang des XX. Jahrhunderts ihren Sitz hatte. Der “Cabildo” und die “Pirámide de Mayo” sind seit der Kolonialzeit dort, genau wie das innere der städtischen Kathedrale.
Die “Pirámide de Mayo” soll an den ersten Jahrestag der Mai-Revolution gedenken, die 1810 mit der Loslösung der Spanischen Krone endete.
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Der “Cabildo” von Buenos Aires wurde schon 1610 in einer Frühform errichtet, und kurz darauf wurde ein zwei stöckiges Gebäude, mit Balkon und Turm errichtet. Weiterhin gab es ab 1725 eine Kapelle und eine Kirche, Büros für Richter und Zellen für Gefangene. Dieses Gebäude steht für die frühe Argentienische Innenpolitik.
Es war der Sitz der Stadtverwaltung in der Kolonialzeit und wurde im Laufe der Zeit verändert. 1993 wurde mit der Restaurierung begonnen um einen Teil der originalen Form und Struktur wiederherzustellen. Heute fungiert es als Museum für die Mai-Revolution und die beiden Invasionen der Briten 1806 und 1807.
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Er wurde 1906 gebaut. Von aussen fällt die enorme Kuppel auf, die einen Durchmesser von 65 Meter hat und das Gebäude optisch krönt.
Es ist eines der größten Gebäude der Stadt. Seine Höhe ist nur durch die symbolische Wirkung für Macht zu rechtfertigen. Das Design ist mit Französischem Ursprung. Zu beachten sind auch die verschiedenen Skulpturen ausserhalb, welche die Mächtigen im Land darstellen und das Quadrat, das für die Republik steht. In diesem Gebäude tagt die Legislative.
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Es ist die Hauptattraktion des Viertels “La Boca”. Die Fasaden der Häuser entlang des Caminito sind verschieden farbig bemalt und in diesen stellen viele Künstler und Handwerker ihre Stücke aus.
Die knapp 100 Meter kurze und einzigartige Strasse wurde in eine Fussgängerzone umgewandelt. Hier gibt es keine Türen, nur Fenster und so machen Balkon voll mit Sachen zum Trocknen.
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Der Hafen wurde 1887 gegründet um den Überseehandel abzuwickeln. Nicht bald nachdem der Handel extrem stark anstieg wurden die Kapazitätsgrenzen erreicht und bald darauf der neue Hafen “Puerto Nuevo” gebaut.
Heutzutage ist der Platz an den Docks von Puerto Madero von Gebäuden eingenommen, die jede Art von Büros enthalten, aber auch von erklassigen Restaurants, Kinos und Diskos, wie den berühmten “Asia de Cuba” und “Divino Buenos Ayres”.
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